Wir

Permakulturist Frank Wolf

Frank ist Minimalist, Blogger und Mitgründer des Gartens Permakultur in Pinneberg. Frank hat seinen Permakultur-Design-Kurs 2011 bei Bill Mollison, Geoff Lawton und Brad Lancaster in Jordanien gemacht (daher das Indianer-Jones-mäßige Bild). Danach hat er sich auf verschiedenen Permakultur-Projekten herumgetrieben. Frank imkert, baut ein- und mehrjähriges Gemüse an und zieht ausgefallene Obstsorten und experimentiert gefüllt seit 100 Jahren mit Lebensstilen, Ernährung, Sport, Prepping, Selbstversorgung usw. und findet es immer wieder komisch über sich selbst in der 3. Person Singular zu schreiben. Wenn ihr mehr wissen möchtet, dann schaut auf seinem Blog: genughaben.de vorbei, der wirklich grandios ist.

Bio-intensiv Gärtner Enrico

Enrico.  Erst durch das Auseinandersetzen mit der Peak-Oil-Problematik und durch diverse Nahrungsmittel-skandale gab es bei mir das intensive Verlangen, eigene Lebensmittel selbst zu produzieren. Zunächst hatte ich ganz klein begonnen – auf einem Stück Grabeland auf dem ich zwei Minibeete mit Erdbeeren, Radieschen, Bohnen und Kartoffeln angelegt habe. Da mir die Gartenarbeit sehr viel Freude und Zufriedenheit bescherte, bin ich tiefer in die Materie eingestiegen. Ich wollte meine Effizienz verbessern und kam mit der Permakultur in Kontakt. Bei einem Permakulturkurs im Ökodorf Sieben Linden lernte ich das Biointensive Gärtnern (GROW BIOINTENSIVE Sustainable Mini-farming) kennen. Diese Gartenmethode aus den USA gefällt mir sehr gut und wende sie im Garten Prisdorf und in meinem kleinen Stück Grabeland in Barmbek an. Mein Ziel ist es einen guten Boden aufzubauen, sehr gute Lebensmittel zu ernten und damit Geld zu sparen. Was für die Pflanzen gilt, das gilt auch für die Tiere. Als Imkernovize achte ich auf die Gesundheit der Bienen und nicht primär auf deren Ertrag. Das Imkern nach Abt Emile Warré scheint mir da der richtige Ansatz zu sein. Noch ein paar Worte an die Gartenanfänger: Nach einer kurzen Inspiration nicht mehr so viel darüber nachdenken, sondern einfach ein Stück Land besorgen und loslegen. Fange dabei klein an und gestalte es zu deiner Zufriedenheit.

Hermann im Garten

Hermann. Schon in Kindheits- tagen bei Greenpeace aktiv hatte Hermann schon immer eine starke Beziehung zur Natur. Über die Transition Bewegung und sein Masterstudium an der TU Harburg kam er in Berührung mit Permakultur. Er hat sich selbstständig und mit Anderen theoretisch weitergebildet. Vor alllem praktisch liegt ihm viel an der gemeinschaftlichen Entwicklung von elementaren menschlichen Fähigkeiten in rücksichtsvoller und zukunftsfähiger Weise. Das Wort „Nachhaltigkeit“ kann er ebenso wenig ausstehen, wie tatenlos rumzusitzen.

Nach einigen Versuchen im Tutenberg Institut bringt er sich nun in Prisdorf in zukunftsfähigem Gärtern ein. Des weiteren ist er beim Transition Netzwerk Hamburg aktiv in der PR, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Vernetzung mit anderen Initiativen. In Prisdorf ist er vor allem am Mandalabeet und der Wasserversorgung beteiligt, sowie beim Umsetzen anderer Permakulturelemente im Garten.

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